Trecker aufm Tisch

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Da ich grade nichts Neues habe, aber auch keine Lust, noch länger mein eigenes Konterfei als ersten Eintrag zu behalten, hier ein ganz anderer Beitrag aus der Kategorie Heavy Photo­shopping … Dies Bildchen hat im „Digital“-Verzeichnis auf meinem Archiv­server die Ordnungs­nummer 00027 [*] und ist damit eins meiner aller­ersten Digital­fotos überhaupt, entstanden 2003 mit der Pentax Optio S, aber ganz frisch bearbeitet (die Farben im Original waren schon seeehr öde). – Und wenn wir schon im Pixel-Pleistozän sind, dann hier auch gleich der Link zu meinem aller­ersten Text über digitale Kameras, entstanden noch vor dem Kauf der Pentax :-)

[*] Ha!, damals hielt ich mich für voraus­schauend und dachte, fünf­stellige Benennung, also ausreichend für 100.000 Bilder, hält ewig. Aber damals hat ja auch, ich erinnere mich bis heute, die 256-Megabyte-SD-Karte schmerz­hafte 99 Euro gekostet … Wobei ich tat­sächlich noch halbwegs zurück­haltend bin – von 2003 bis heute bin ich bei ca. 71.500 gespei­cherten Digibildchen, das schafft mancher andere in einem halben Jahr …

Selfie

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Sozusagen ein visuelles Nachwort zum Bahn-Artikel neulich, entstanden beim ausge­dehnten Warten im Regionalzug, als uns ein Stellwerk­ausfall, nachdem wir bereits mit einer Stunde Verspätung in HH ange­kommen waren, weitere 40 Minuten Aufen­thalt bescherte. Da ich dieses Negativ (Foma 400 in der Rolleicord) ohnehin eher knapp belichtet hatte und bei der Filment­wicklung mal wieder eine neue Sorte Schlieren kennen gelernt habe (seufz), hab ich den Scan in Photoshop ziemlich gequält; aber das Ergebnis passt zur Stimmung jener Nacht …

Artbook Berlin

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Kurzer Hinweis für Liebhaber*innen von Buchstaben in allen analogen Erscheinungs­formen: Vom 22. bis 24. November findet in Berlin-Kreuzberg, Kunsthaus Bethanien, die Messe Artbook Berlin statt; ich werde einen kleinen Stand haben und eine Auswahl von Hand­gedrucktem und Cyano­typien zeigen. Der Eintritt für Besucher ist frei, und es wird viel tolle Buch- und Druck­kunst zu sehen geben. Kommt also zahlreich :-)

Travemünde, nach Sonnenuntergang

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Bis zur Abfahrt des Zuges in Trave­münde war noch genug Zeit für einige Belich­tungen am Strand. Hier waren es – die Sonne war schon ein Weilchen weg – mit dem 90er bei mittlerer Blende etwa fünf Minuten; fast ist man versucht, auf der durch die lange Belichtung spiegel­glatt gewor­denen Wasser­fläche Schlitt­schuh zu laufen … Und anschauungs­halber hier noch ein Making-of (leicht bearbeitet, um die Kamera klarer vom Hinter­grund zu trennen – doch, es ist eine Kamera und keine Mars­landefähre ;-))