Trecker aufm Tisch

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Da ich grade nichts Neues habe, aber auch keine Lust, noch länger mein eigenes Konterfei als ersten Eintrag zu behalten, hier ein ganz anderer Beitrag aus der Kategorie Heavy Photo­shopping … Dies Bildchen hat im „Digital“-Verzeichnis auf meinem Archiv­server die Ordnungs­nummer 00027 [*] und ist damit eins meiner aller­ersten Digital­fotos überhaupt, entstanden 2003 mit der Pentax Optio S, aber ganz frisch bearbeitet (die Farben im Original waren schon seeehr öde). – Und wenn wir schon im Pixel-Pleistozän sind, dann hier auch gleich der Link zu meinem aller­ersten Text über digitale Kameras, entstanden noch vor dem Kauf der Pentax :-)

[*] Ha!, damals hielt ich mich für voraus­schauend und dachte, fünf­stellige Benennung, also ausreichend für 100.000 Bilder, hält ewig. Aber damals hat ja auch, ich erinnere mich bis heute, die 256-Megabyte-SD-Karte schmerz­hafte 99 Euro gekostet … Wobei ich tat­sächlich noch halbwegs zurück­haltend bin – von 2003 bis heute bin ich bei ca. 71.500 gespei­cherten Digibildchen, das schafft mancher andere in einem halben Jahr …

Sonntags-Dessert

Aber bevor es demnächst mit den Archiv-Schätzchen weitergeht, rasch noch mal was Tagesaktuelles:
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Etwas Haferflocken-Mandel-Teig, ein halbes Dutzend köstlicher Findäpfel* und eine halbe Stunde im Backofen – fertig ist der sonntägliche Beweis, dass es eben nicht Kalorien, sondern Glückshormone heißt …

* Findäpfel, weil wir die Apfelbäume, augen­schein­lich alte Exemplare unter­schied­licher Sorten, an einer Landstraße irgendwo im Nirgendwo gefunden haben. Und obwohl sie einen Eintrag bei mundraub.org haben und gut zugänglich sind, waren sie Ende September noch nicht abgeerntet. Gut für uns – die Früchte waren leckerer als alles, was ich in den letzten Wochen im Supermarkt finden konnte :-)

Osterbrooklyn

Kleiner Kulturtipp zum Wochenende:
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Rund um den kleinen Wohnwagen am Löschplatz in Hamm-Süd, den ich vorigen Dezember kennen gelernt habe (also beides, Wagen und Platz), findet am 13./14. September das Osterbrooklyn-Festival statt. Das ist so eine Art Saison-Höhepunkt der sympathischen Nachbarschafts-Unternehmung Bootswagen-Café, wo es übern Sommer Kaffee, Kuchen und Musik aus dem Stadtteil und für den Stadtteil gibt. War dieses Jahr jetzt schon zwei Mal dort, und insbesondere Harbour Violet voriges Wochenende war eine prima Entdeckung. Mal schauen, ob ich dieses Wochenende auch noch mal Zeit finde, was zu entdecken …
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