Lok <3

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Weiter im Archiv des Jahres 2007 – dies hier muss Agfa Scala SW-Diafilm in der M4P gewesen sein, leider kann ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern, wo ich das Foto aufge­nommen habe. Mit einiger Wahrschein­lichkeit irgendwo in Hamburg, beim Herum­stromern in der Mittags­pause, aber mehr weiß ich nicht.

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Um es hier nicht ganz unerwähnt zu lassen: Ende März ist Krzysztof Penderecki gestorben. Wenn es einen einzelnen Menschen gibt, der mir Musik der Gegenwart verständlich(er) gemacht hat, dann war er das; vor allem, weil wir das Glück hatten, ihn das eine oder andere Mal selbst am Pult zu erleben.
(Im CD-Regal nach dem Violinkonzert Metamorphosen angelnd.)

Irgendwo in der Oberpfalz

Weiter geht es mit Fund­stücken aus meinem Archiv der Nuller-Jahre, hier Juni 2007.
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Wo genau diese Kirche steht, kann ich nicht mehr sicher sagen, aber auf dem Negativ­streifen kommt sie unmittel­bar hinter dem konti­nentalen Tief­bohr­projekt Windisch­eschenbach. Also in Fahrt­richtung südlich, denn dieser Kleinbild-Film dokumentiert meine Radtour von Hamburg nach Passau. Wenn ihr Lust habt: Hier gibt es den Bericht samt Foto­galerie (letztere etwas versteckt nach Klick aufs Bild auf der Startseite).

Exit-Strategie

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Einen Link muss ich jetzt doch noch loswerden: Denn natürlich muss die Diskussion darüber geführt werden, welche Maßnahmen unter welchen Voraus­setzungen legitim sind (oder eben nicht) und wie wir die aktuellen – teil­weise grundrechts­relevanten – Restrik­tionen möglichst schnell wieder rück­gängig machen können. Dazu haben zwar die einschlä­gigen Verschwö­rungs-Platt­formen auch einiges zu plärren, aber ich würde euch lieber das Verfassungsblog ans Herz legen. Das macht gerade einen, wie ich finde, richtig guten Job dabei, die wichtigen Fragen zu stellen und kontro­vers, aber bullsh*tfrei zu disku­tieren. Übrigens auch in einem redak­tionell gut gepflegten Kommentar­bereich, der sich wohl­tuend von den allzu oft totge­laberten Foren der großen Nachrichten-Sites abhebt.

Hinten wirds heller

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Es geht jetzt mal weiter mit frischen Silber­pixeln alle paar Tage, das war ja kein Zustand mehr so ganz ohne Schwarz­weiß­fotos … Dies hier habe ich Anfang 2008 in der näheren Umge­bung aufge­nommen, und seine Symbolik auf mehreren Ebenen sprang mich beim Suchen nach neuem Material geradezu an.

Wer es lieber bunt mag, wird weiter­hin täglich nebenan fündig – wobei ich in nächster Zeit vielleicht auch hier ein paar Scans von Farb­negativen einstreuen werde, denn davon habe ich auf meinem Archiv­server auch grade ein paar hübsche entdeckt.

Und falls ihr momentan erhöhten Bedarf an Bildergucken habt und meine Lichtspuren noch nicht kennt – bitte hier entlang :-)

Globalisierung zum #Indiebookday

Wie neulich bereits angekündigt: Heute ist Indiebookday! Aus diesem Anlass sei ein Buch vorgestellt, das darüber berichtet, dass es außer der schnellen welt­weiten Verbrei­tung von Viren auch noch viele andere Aspekte der Globa­lisierung gibt:

Vorbemerkung: Für den Ethnologen Rüdiger Vossen übernehme ich gelegentlich Gestaltungs­aufträge; an der Produktion dieses Buches bin ich allerdings nicht profes­sionell beteiligt, weshalb ich es hier guten Gewissens vorstelle. Globalisierung ist erst ganz frisch auf dem Markt, und tatsäch­lich habe ich es in seiner finalen Form erst angelesen. Ich hatte aller­dings in frühen Phasen der Ent­stehung mehr­fach Gelegen­heit, das Skript durch­zusehen und zu kommen­tieren; und wenn – was ich annehme und soweit ich dem Inhalts­verzeichnis entnehme – die Grund­richtung geblieben ist, dann bietet das Buch auf seinen knapp 450 Seiten einen gründ­lichen Überblick über Ursachen, Entwicklung und Folgen der Globa­lisierung.
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