3 Kommentare zu „Aus dem Archiv: Ostsee-Pinholes (2)“

  1. Sehr spannend, diese wenigen scharfen Stellen an den unteren Halm-Enden im Gras. Weißt Du, wie lange Du belichtet hast? Gibt es das auch noch in etwas größer für mehr Genuss? ;-)

    1. Notiert habe ich mir nichts. Aber Tri-X belichte ich als 320 ASA, die Kamera hat wirksame Blende f/220 und ziemlich sicher war entweder das Gelb- oder Orangefilter drauf (+ 1 bzw. +2 Blenden). Nach Sunny Sixteen also anderthalb bis zweieinhalb Sekunden, aber da es wahrscheinlich eher später am Nachmittag war, vielleicht so fünf bis zehn Sekunden und vielleicht noch ein paar extra für Herrn Schwarzschild. – Ich habe für diese beiden und die noch folgenden Bilder dieser Serie jetzt auch Links zur Vollansicht hinzugefügt*, damit du besser gucken kannst, wie hudelig ich die Negativscans ausgefleckt habe ;-)

      * Links einbauen konnte man in früheren Versionen des WP-Interfaces auch direkt beim Hochladen; seit es das nicht mehr gibt, vergesse ich das gern mal.

      1. Ah, vielen Dank! In groß nochmal besser! Bei Deinen Pinholes denke ich immer gleich an Minuten oder Stunden Belichtungszeit. Aber dass das hier eher kürzer sein musste hab ich wegen der noch erkennbaren Wolkenstruktur vermutet.

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