Das eigentlich Absurde

Ignorieren wir ruhig die Frage, ob Steuer­gelder dafür ausgegeben werden sollten, ein unpopuläres Thema mittels verbaler und visueller Geschmack­losigkeiten in den öffentlichen Diskurs zu rammsteinern; und ignorieren wir außerdem, dass das Daten­material nach wie vor keine eindeutigen Aussagen zur Nütz- oder Schädlichkeit erlaubt. Das eigentlich Absurde an der aktuellen Radhelm-Kampagne ist, woher sie kommt:

Rechnet angesichts der Regierungs­position zu Tempolimits wirklich noch irgendwer im Bundes­menschen­verstands­ministerium damit, ausgerechnet mit Aussagen zur Verkehrs­sicherheit ernst genommen zu werden?

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