4 Kommentare

    • Das sind schon echte Autos, die auf einer leicht abschüssigen Straße fahren. Ziemlich sicher war es das 50er an der M-Leica, und ich bin, glaube ich, in die Hocke gegangen, um den Vordergrund überzubetonen.

      • Ah, Danke. Das erklärt einiges. Was mich auf den zweiten Blick viel mehr fesselt ist Dein Standort. Mitten auf einem Acker im Nirgendwo, entfernt von einer Straße, wo sonst absolut nichts anderes ist. Als ob ein kilometerweiter Marsch querfeldein nötig war, oder gar eine Raum-Zeit-Maschine, die Dich dort materialisiert hat. Erzeugt ganz leicht eine merkwürdige endzeitliche Stimmung bei mir. Orientierungslosigkeit schwingt mit, wohl auslöst durch so viel Nichts. So gut wie kein Anhaltspunkt für Ort und Zeit. Ganz große Klasse!

      • Die Wirklichkeit ist natürlich ein bisschen prosaischer (es spielt ein Wanderweg eine Rolle), aber es gefällt mir, was du darin siehst.

        Wahrscheinlich habe ich mir auch ein bisschen was dabei gedacht damals, als ich den Ausschnitt so gewählt habe, wenn auch sicher nicht so detailliert.

        Und so viel Nichts hat ja auch das Zeug zu einem Leitmotiv …

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