Hellbachtal

201808_GF912_Print_Hellbachtal_Bach
Das wunderschöne Hellbachtal bei Mölln. Erstmals für dieses Blog ein Scan vom Print (18×24 vom 9×12-Negativ) – das ist wieder ein bisschen wie bei Null anfangen. Mehr dazu siehe erster Kommentar.

7 Kommentare zu „Hellbachtal

  1. Falls sich wer für die Details interessiert: Das Bild ist mit einer optischen Bank und 90mm-Weitwinkel mit Gelbgrünfilter ohne nennenswerte Verstellungen (ganz wenig Schwenk vorn, w.i.m.r.e.) aufgenommen, Blende und Zeit habe ich mir wie meist nicht notiert … Vergrößert habe ich vom Negativ auf ziemlich altes Barytpapier Orwo BN1 und dabei ein bisschen im oberen Bereich nachbelichtet. Da ich nicht mit Multigrade-Papier arbeite, sind meine Möglichkeiten, Kontraste lokal zu steuern, begrenzt (wie man sieht), und die Maske nicht rechtwinklig einzustellen läuft wohl auch unter Anfänger-Fehler :)

    Übrigens geht in diesem Blog-Design, das keine richtig großen Bilder erlaubt, doch einiges an Schärfe-/Unschärfeeindruck dieses Motivs verloren. Wen’s interessiert, die oder der kann zumindest eine (nicht ausgefleckte!) Version in 2400x1800px hier herunterladen. Aber für die Zukunft muss ich mir merken, dass ich lieber klarere Motive zum Scannen vorsehe …

  2. Wow, tatsächlich noch ein feuchtes Feuchtgebiet! Oder hast Du das vor Beginn der Dürre aufgenommen? Ich muss ja gestehen, dass ich wegen der Mücken nicht ganz traurig bin, dass die ganzen kleinen Tümpelchen bei mir gerade ausgetrocknet sind. Aber schlecht für alle anderen Wasserbewohner. Naja, der nächste Regen kommt bestimmt (hoffentlich).
    Das Problem mit solchen Motiven hab ich auch. Sieht in Wirklichkeit schön aus, aber im Bild wird das zu unruhig, egal, was ich da nachträglich per Bildbearbeitung auch versuche.

    1. Dieses Foto stammt tatsächlich von Anfang August, das Hellbachtal hat die Dürre wohl verkraftet.

      Was die Unruheproblematik angeht, ist es hier auch so, dass das Negativ auf dem Leuchttisch und, in etwas geringerem Umfang, der Abzug trotz mangelnden klaren Fixpunkts einen gewissen Charme haben (finde ich – aber vielleicht ist das auch nur die rosa Brille des Urhebers), der am Schirm leider verloren geht.

      Ich hab das Bild trotzdem hier verwendet, weil es in meinem Eckchen des Netzes ja auch um Lernprozesse geht und nicht bloß um Perfektion, da müsst ihr durch :-) Bei Großformat bin ich nun mal Anfänger, und ein Weitwinkel, selbst ein so lichtstarkes wie das 90er Nikkor, ist vermutlich auch nicht die beste Idee, um das Freistellen mit Schärfe im Fernbereich zu üben …

      Das nächste Foto wird allerdings etwas klarer strukturiert sein.

    1. Danke dir für die Ermutigung :)
      Irgendwie schafft man es ja beim Live-Betrachten so einer Szenerie, die Unruhe auszublenden; und das muss doch irgendwie auch fotografisch rüberzubringen sein, ohne dass man ganz enge Bildwinkel und weit offene Blenden braucht – beides hat man ja mit bloßem Auge auch nicht … Na ja, weiter üben!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.